Wenn selbst der Strand lächelt

Der Ausblick von Punta Cometa, dem südlichsten Punkt der mexikanischen Pazifik-Küste
Der Ausblick von Punta Cometa, dem südlichsten Punkt der mexikanischen Pazifik-Küste

Der Ausblick von Punta Cometa, dem südlichsten Punkt der mexikanischen Pazifik-Küste

Die Hängematten schaukeln sanft im leichten Meereswind. Das rhythmische Aufschlagen der Wellen übertönt meine Klicks auf der Tastatur. Es ist Nebensaison und ich bin seit heute morgen fast allein an diesem mit Kokos-Palmen übersäten Strand. Zeit wieder etwas zu schreiben und euch zu verraten, was diesen Strand so besonders gemacht hat.

Nein, die luxuriösen Cabañas mit Meerblick waren es nicht…cabanas-san-augustinillo

Auch die tosenden Wellen hatten das nicht bewirken können…tosende-wellen-san-augustinillo

Das, was diesen Ort besonders gemacht hat, ist eine durch unerwartete Zufälle zusammengewürfelte Gruppe von Reisefreunden. Eine Gruppe, deren Teil man gern gewesen wäre, hätte man sie nur von außen betrachten dürfen. Diese Gruppe:

(v.l.n.r.) Blanca, Daniel, Paulina, Paco I, Jennifer, Paco II, Jennifers Freundin, Oli, ich, Christian (von Aniko), Lisa, Carlos, Evi, Elina, Christian (Kollege), Paco und Aniko

(v.l.n.r.) Blanca, Daniel, Paulina, Paco I, Jennifer, Paco II, Jennifers Freundin, Oli, ich, Christian (von Aniko), Lisa, Carlos, Evi, Elina, Christian (Kollege), Paco III und Aniko

Und dass diese Gruppe entstanden ist, das kam so: Weiterlesen

Couchsurfing für Anfänger … in Mexiko Stadt

Fröhliche Couch-Freunde

Mexiko Stadt – die drittbevölkertste Stadt der Erde. Ein guter Ort, um mit Couchsurfing anzufangen?

Im Großstadtdschungel von Mexiko Stadt

Im Großstadtdschungel von Mexiko Stadt

Lieber Leser, ich muss dir etwas Peinliches gestehen. Ich bin zu dumm für Couchsurfing. Couchsurfing? Du weißt schon: Dieses Internet-Angebot, wo man sich kostenlos auf den Couches wildfremder Menschen einmieten kann. Eine Art Airbnb für Hippies. Ich hatte mir für mein Südamerika-Sabbatical vor eineinhalb Jahren (wie die Zeit vergeht!) auch ganz fest vorgenommen, das auszuprobieren. Interessante Leute kennenzulernen war schließlich das Ziel meiner Reise. Obwohl ich selbt was mit Internet mache, bin ich anfangs an der Web-Oberfläche gescheitert. Dann dachte ich (verwöhnt von anderen Buchungsportalen), dass man sich auf einer Karte aussuchen kann, wo man hin will. Zumindest für Anfänger-Nutzer wie mich, geht das aber wohl(?) nicht. Und schließlich scheiterte ich daran, dass keine meiner lustig formulierten Anfragen beantwortet wurde. (Gut, vielleicht hätte ich nicht direkt schreiben sollen, dass ich gedenke, unsere Begegnungen in Form von Reisegeschichten für meinen Blog auszuschlachten, aber gut) Daraufhin wand ich mich dem “kommerziellen” Airbnb zu und wurde dafür mit großartigen Begegnungen belohnt. In Mexico City würde ich nun aber doch unverhofft zu meiner ersten Couchsurfing Erfahrung kommen.

Im Taxi vom Flughafen MEX, Mexiko Stadt
Wenn der Taxifahrer nebenbei Telenovelas schaut, weiß man, dass man wieder in Lateinamerika ist. Kary hatte nicht verstanden, warum ich ein Taxi vom Flughafen nehme. Die Metro sei doch viel günstiger. Über 12 Stunden Flug liegen hinter mir. Und eine endlose Schlange bei der Passkontrolle. “Que Colona?” “Welcher Stadtteil?”, ruft der vom Verkehr genervte Taxi-Fahrer mir zu. Ich scrolle durch den Nachrichten-Verlauf mit Kary. “Atenor Sales” sage ich. Sagt ihm aber nichts. Dann navigiere ich ihn mit Hilfe meiner Offline-Karten-App und meinem sich langsam wieder entfachenden Spanisch zu Karys Adresse.

Mexikanerin Kary stellt mir ihre Couch zur Verfügung

Mexikanerin Kary stellt mir ihre Couch zur Verfügung

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Zukunft beginnt mit einem leisen Klick

Vor über 10 Jahren, irgendwo in Mexiko
Vor über 10 Jahren, irgendwo in Mexiko

Vor über 10 Jahren, irgendwo in Mexiko

Juli 2015, spät abends, in meiner Berliner Wohnung,

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Ich habe soeben meinen Flug nach Mexiko Stadt gebucht. Drei Wochen. Inklusive der Wochenenden sogar dreieinhalb. Alles was man in so einen klassischen Urlaub reingequetscht bekommt. Ich habe erstmalig sogar eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen. (Hach, ich werd alt.) Ich checke mein E-Mail-Postfach. So wirklich vertrauenserweckend war die Seite auf der ich gebucht habe nicht. Aber da ist sie wirklich: Die Bestätigung, dass ich die Reihenfolge der Zeit verändert habe. Denn statt August, September, Oktober heißt meine Zukunft nun August, September, MEXIKO. An diesem Sommerabend realisiere ich das noch nicht wirklich. Aber diesem einen kleinen Klick werden viele weitere folgen und schließlich wird er zum Anfang einer ganz neuen Geschichte.

Mexiko selbst ist für mich nicht völlig neu. Vor 10 Jahren war ich gemeinsam mit meinem Studien-Kumpan Frieder und unserem altersschwachen Ford Tempo schon mal für ein paar Stunden da. Ciudad Acuna hieß die kleine Stadt an der mexikanisch-texanischen Grenze. Ich erinnere mich an Unmengen von Zahnarztpraxen (in den USA ist ein gesunder Mundraum ein kostspieliger Luxus) und Bars mit für die Tageszeit übertrieben lauter Musik. Es war eine Zeit in der Telefone noch zum Telefonieren benutzt wurden und Selfie-Stangen noch nicht erfunden waren. Das Foto mit den Sombreros wurde noch mit einer traditionellen Digitalkamera und der manuellen Unterstützung eines mexikanischen Grenzbeamten geschossen.

Klick

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Travelnovela (2/2): Was von der Reise bleibt

Der abenteuerlustige Reiseschriftsteller Gregório Jones

Wer noch mal den Anfang vom Ende lesen möchte: Hier entlang. Für alle anderen heißt es jetzt Abschied nehmen: Von Südamerika und vom Abenteurer Gregório Jones.

Flashback. Wenige Stunden vor Beginn des Sabbaticals

Das letzte Lächeln vor dem Sabbatical

Scully – Das letzte Lächeln vor dem Sabbatical

in einem Cafe in Frankfurt am Main,
Scullys Lächeln blendet mich. Fast gelingt es ihr, mich aus meiner Grübelei zu reißen. Ein halbes Jahr allein in Südamerika liegt vor mir. „Was wenn ich dort niemanden kennenlerne?“ Sie lächelt immer noch. „Du bist doch ein fröhlicher Typ und kommst leicht ins Gespräch.“ Ich bin mir gerade nicht sicher, was sie in mir zu sehen glaubt. Scully heißt eigentlich Jana (auch wenn ich sie nie so nennen könnte). Zur Abi-Zeit waren wir dicke Freunde. Mulder und Scully – wie bei Akte X. Dann hat es uns in verschiedene Ecken Deutschlands verschlagen. Und heute, so will es die Geschichte, schenkt sie mir das letzte Lächeln vor meinem Abflug ins Abenteuer.

… Und mit dem Sprung ins Abenteuer verwandelt sich der brave E-Mail-
Schreiber Gregor T in den abenteuerlustigen Reiseschriftsteller Gregório Jones.    

Wer ist eigentlich dieser Gregório Jones?

Der abenteuerlustige Reiseschriftsteller Gregório Jones

Gregório Jones

Gregório ist der, der ich gern wäre.

Er ist der mutige Abenteurer mit dem neugierigen Blick. Einer der dich mit seinem Lächeln ansteckt. Der Realitätsfilter, der selbst unscharfe Fotos bunt werden lässt. Das Löffelchen voll Zucker in all diesen Geschichten. Das zusätzliche Smiley, was nur da ist, um dir ein gutes Gefühl zu geben.  Die Farbe Gelb, die es schafft, dass all die dunkleren Farben um sie herum plötzlich fröhlicher wirken.

Gregório ist der, der ich gern wäre, und der ich manchmal auch bin.

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Travelnovela (1/2): Die Farben des Sabbaticals

Das ist die Geschichte vom Ende der Reise. Mit neuem Ende.

Kuschelnde Seelöwen

Romantischer Sonnenuntergang am Strand von San Cristóbal, Galapagos

Keiner kuschelt so schön wie die Seelöwen auf Galapagos. Ich bin auf der Insel San Cristóbal, einer der weniger touristischen Galapagos-Inseln. Und so langsam kommt auch dieser ereignisreiche Tag zur Ruhe. Mal abgesehen von den südamerikanischen Touristen, die gerade noch emsig austesten, wie nahe sie sich mit ihren Smartphones den Seelöwen nähern können – ohne gebissen zu werden.

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Südamerika – Nur ein großer bunter Zoo?

Der Kolumbianer Miguel, die Deutsche Agnes und der Kolumbianer Oscar

Die Geschichte von drei ungewöhnlichen Begegnungen in Südamerika. Eine Geschichte über Verständigung ohne den Anspruch darauf verstanden zu werden.

Wenn der Dschungel schon da ist, braucht es nur noch Gehege und fertig ist der Zoo!

Wenn der Dschungel schon da ist, braucht es nur noch Gehege und fertig ist der Zoo!

Es war einer dieser Tage meines Sabbaticals, an dem ich überrascht feststellte, dass schon wieder nachmittag war und ich heute noch nichts erlebt hatte. Die schöne Kolumbianerin Carolina hatte mir den städtischen Zoo ans Herz gelegt. Ich mag Tiere. Vor allem die exotischen. Und Zoos sind eine komfortable Einrichtung, um in kurzer Zeit möglichst viele von ihnen zu sehen. Seit der Kindheit bin ich Zoo-Fan. Trotzdem würde dieser Zoo-Besuch auf lange Zeit mein letzter werden.

Der kleine Mann mit dem Raubtierblick

Löwen im Zoo von Cali, Kolumbien

Löwen im Zoo von Cali, Kolumbien

Ich schlecke mein Eis und beobachte die Löwen im Zoo von Cali. Raubtiere haben mich immer am meisten fasziniert. Die Löwenjungen tollen herum, die Weibchen posieren jagdbereit und der Löwenkönig mustert erhaben sein Publikum. Wäre da nicht diese massive Steinmauer, würden sie uns wahrscheinlich zerfleischen. Aber so bleibt ihnen nur ihr durchdringender Raubtierblick um uns Respekt einzuflößen.

Der Kolumbianer Oscar, die Deutsche Agnes und der Kolumbianer Miguel

Der Kolumbianer Oscar, die Deutsche Agnes und der Kolumbianer Miguel

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Pomerode: Die Familie in der Fremde

Die Stammtisch-Gruppe „Immer Lustig“ feiert in Pomerode, Brasilien

Es gab etwas, das meinem Aufenthalt im „deutschen“ Süden Brasiliens Sinn geben sollte: Das kleine Dörfchen Pomerode. Und zwar nicht, weil ich dort etwas Besonderes entdecken würde. Nein, ich würde etwas Besonderes entdecken, weil ich dort war…

Die Stammtisch-Gruppe „Immer Lustig“ feiert in Pomerode, Brasilien

Die Stammtisch-Gruppe „Immer Lustig“ feiert in Pomerode, Brasilien

An einem der letzten Tage meines Sabbaticals

Pomerode, Brasilien,
Heute bin ich mit dem fröhlichen Österreicher Oliver beim Stammtisch in Pomerode. Stammtisch? Dieses deutsche Ding? Das, wo sich ein elitärer Kreis älterer Kaninchenzüchter einmal wöchentlich in einer dunklen Spelunke trifft, um bei zu viel Bier immer wieder überrascht festzustellen, dass früher alles besser war? Nein! Wir sind hier in Brasilien. Hier wird draußen bei strahlendem Sonnenschein getrunken. Hier gibt es junge blonde Brasilianerinnen, die auch mittrinken. Ansonst ist es ähnlich elitär. Denn mittrinken dürfen heute nur die Mitglieder der Stammtisch-Gruppen. Nun sind wir leider weder bei „Immer Lustig“, „Prost-Prost“ noch bei den „Schnapsratten“ organisiert. Erste Verbrüderungsversuche bleiben trotz dem bereits hohen Alkoholpegel auf brasilianischer Seite unbeantwortet.

 Ignoriert von den „Schnapsratten“

Ignoriert von den „Schnapsratten“

Es bleibt uns also vorerst nichts weiter übrig, als am Currywurst-Restaurant an der Ecke mit einem brasilianischen Bier der Marke „Schornstein“ aufzutanken. Was ist dieses Pomerode doch für ein skuriler Ort? Ich frage mich langsam, ob ich das finden würde, weswegen ich hergekommen bin…

echte brasilianische Currywurst mit Bier der Marke „Schornstein“

echte brasilianische Currywurst mit Bier der Marke „Schornstein“

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Blumenau: Vom verlorenen Lächeln am Ende des Sabbaticals

„Heimat“ ein Bier gebraut in Blumenau, Brasilien

Warum musste ich zwei Wochen vor der Rückkehr nach Deutschland noch den deutschesten Ort Brasiliens besuchen?

Eine Geschichte über die Zeit in Blumenau…

… in melancholischem Violett.

„Heimat“ ein Bier gebraut in Blumenau, Brasilien

„Heimat“ – ein Bier gebraut in Blumenau, Brasilien

im meinem kargen Einzelzimmer im „Hotel Herrmann“ in Blumenau, Brasilien,
Es ist 7:50. Ich ziehe mir das Kopfkissen vors Gesicht. Seit Stunden liege ich wach und checke immer wieder die Uhrzeit auf meinem Handy. Bis 9 gibt es Frühstück. Ich will so lange wie möglich liegen bleiben. In zwei Wochen geht mein Flieger zurück nach Deutschland. Mein  Sabbatical ist dann vorbei. Ich werde dann ganz einfach in mein altes Leben zurückkehren. Ganz einfach … Diese Gewissheit lässt mich gerade nicht schlafen.   

Es ist 7:59. Seit fast einer Woche bin ich nun schon in Blumenau. Eigentlich wollte ich nur einen Tag bleiben. Dann weiter nach Curitiba, um von dort mit einer romantischen alten Eisenbahn die malerische Strecke bis an die Küste nach Paranaguá zu fahren. Dann noch ein bisschen auf der Ilha do Mel (Honig-Insel) chillen, um schließlich zum krönenden Abschluss die größte Party der Welt – den Karneval in Rio – zu feiern. Aber ich will nicht mehr. Ich habe sie verloren: die Lust am Reisen.

Endstation „Hotel Herrmann“?

Endstation „Hotel Herrmann“?

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Die Geschichte von Freiheit und Angst

Auf einem weißen kolumbianischen Pferd in Salento, Kolumbien

Diese Geschichte ist für meinem lieben Opa Herbert, der in wenigen Tagen 91 Jahre alt wird.

Auf einem weißen kolumbianischen Pferd in Salento, Kolumbien

Auf einem weißen kolumbianischen Pferd in Salento, Kolumbien

Salento, Kolumbien, an einem bewölkten Tag meines Sabbaticals,
Ich bin auf Empfehlung hier. Zwei US-Amerikanerinnen aus dem Palmtree-Hostel meinten, dass man in Salento besonders schön reiten kann. Auch ohne Vorkenntnisse. Mein kolumbianischer Guide hat mich auf das Pferd gesetzt, mir kurz erklärt wie man bremst und Gas gibt. Das war’s. Ich sitze etwas skeptisch auf dem weißen Hengst. „Er ist ein gutes Tier“, meint mein Guide. Während man in Deutschland vor dem ersten Ausritt ein paar Reitstunden bekommt, kann man in Südamerika direkt loslegen. Das Pferd muss nur gut sein. Wir warten noch auf zwei Holländerinnen. Wendy und ihre Freundin. (Sie heißt tatsächlich Wendy) Auch für die beiden ist es das erste Mal auf einem Pferd. Wir traben langsam los. Da hat der Guide noch einen Hinweis für uns: Wir sollen ein bisschen vorsichtig sein. Letzte Nacht hat es geregnet. Und unser Weg führt uns ein paar schlammige Hänge hinab. Außerdem könnte es wieder regnen. Über uns ziehen gerade dunkle Wolken auf.  Mein Herz pocht. Ein ängstliches Gefühl versucht sich auszubreiten.

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7 Dinge die Deutsche in Südamerika nerven

In den Straßen von Buenos Aires wird der Rucksack zum „Brustsack“

Mister ¿Nach so vielen schönen Geschichten über Südamerika, wird es Zeit endlich auch mal die hässlichen Seiten zu beleuchten.

Es folgt ein motziger Gastbeitrag von Mister ¿

Komplett einseitig und mit Spuren von Zynismus. 

1. Die Sache mit der Kriminalität

Wie herrlich ist das doch in Deutschland. Man läuft im Dunkeln nach Hause, das Portemonnaie in der hinteren Gesäßtasche und den Blick gebannt auf das Smartphone, während man sorgenfrei den Facebook-Status der Freunde liked… Undenkbar in Südamerika! Hier ist man froh, wenn man als Deutscher einigermaßen unbestohlen durch den Tag kommt. Wer beispielsweise in Rio  am Traumstrand Ipanema baden will, sollte das Handy lieber gleich zu Hause lassen und auch nur so viel Bargeld mitführen, wie man ohnehin bereit wäre der Allgemeinheit zu spenden (Den Rest kann man immer noch in Caipis investieren). Noch ein Profi-Tipp: Wer in südamerikanischen Städten partout nicht widerstehen kann, soviele Wertsachen spazieren zu tragen, dass er einen Rucksack braucht, sollte diesen besser als „Brustsack“ tragen.

 In den Straßen von Buenos Aires wird der Rucksack zum „Brustsack“

In den Straßen von Buenos Aires wird der Rucksack zum „Brustsack“

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